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Dienstag, 28. August 2012

Aluminium eloxiert

Aluminium eloxiert bedeutet für alle, die nicht auf diesem Gebiet bewandert sind, ein Verfahren, bei dem Metalloberflächen elektrisch oxidieren. Dazu benötigt man aber unbedingt Aluminium, das auch eloxierfähig ist. Nur Aluminium mit einem niedrigen Silicium- und Eisen-Anteil sind dafür geeignet. Das Endresultat ist eine sehr harte, kratzfeste und gegen Korrosion sichere, geschützte Oberfläche. Das Aluminium behält aber seinen Metallcharakter. Diese kann nun weiter verarbeitet werden.

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Aluminium eloxiert, bei diesem Veredelungsverfahren wird im Gegensatz zu anderen solchen Prozessen kein zusätzliches Fremdmaterial verwendet. Es kann aber eingefärbt werden, was natürlich für den optischen Zusatz sorgt. Die Färbung passiert nicht wie gewohnt durch das Auftragen der Farbe, sondern ist die Farbe bereits Teil der Eloxalschicht. Das ist insofern gut, weil nun auch die Farbe gegen Umwelteinflüsse oder andere Einflüsse gut geschützt ist. Es gibt eine Menge Vorteile dieses Verfahrens, die wichtigsten sind auf jeden Fall zum ersten, dass das Material in der Außenanwendung optimal funktioniert und man keine Sorge haben muss, dass es Schaden nimmt, wie etwa Korrosion. Die Oberfläche von Aluminium eloxierten Produkten ist äußert hart und kratzfest, dennoch bleibt das Einfärben, falls man es nicht bereits beim Eloxieren gemacht hat, ein Kinderspiel. Sicherheit geht auch hier vor, die Eloxalschicht leitet keine Elektrizität, somit auch bei Unwettern verwendbar. Die Pflege ist auch ein Kinderspiel, da es wie erwähnt, sehr kratzfest ist. Das ist natürlich ein großer Vorteil, weil man sich viel Geld für die Pflege sparrt.

Aluminium eloxiert hat also, wie man sieht, sehr viele Vorteile, Produkte mit diesem Schutz haben eine lange Lebensdauer, können nach Wunsch sehr einfach optisch verändert werden, bieten beste Qualität für den Benutzer.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Aluminium eloxieren

Aluminium und einer Vielzahl von ...

Mit dem Eloxieren bezeichnet man den, unter Zuhilfenahme eines elektrolytischen Bades, den Aufbau einer kräftigen Oxidschicht auf Aluminium und einer Vielzahl von Aluminiumlegierungen. Nach dem Eloxieren werden die aufgebrochenen Poren mittels eines Verdichtungsverfahrens verschlossen und die chemische Verbindung in ihre endgültige Form gebracht. Durch verschiedene Farbpasten können sich so mehrfarbige, kratzfeste Oberflächen erzeugen lassen.


Aluminium eloxiert

Aluminium eloxiert

Die Eloxalschicht ist resistent gegenüber einer Vielzahl von chemischen Substanzen und außerdem sehr hart. Des Weiteren erhält das Aluminium durch diesen Prozess ein edleres Aussehen.


Eloxieren vor allem als Korrosionsschutz ...


Dünnere Schichten, etwa um die 8-15 µm werden meist zur Veredelung eingesetzt und dienen auch dekorativen Zwecken, wie etwa bei der Oberfläche eines Türbeschlages.

Ein spezieller Fall sind sehr harte Eloxalschichten, die in der Industrie genutzt werden. Dazu muss das Aluminium entfettet und gebeizt werden.

 Auch Legierungen, die verunreinigt oder ungeeignet sind

Damit die Schicht von technischer Seite aus einwandfrei ist, muss ein homogenes Gefüge des Werkstoffes gegeben sein. Möchte man eine dekorativ fehlerfreie Schicht erzielen, sind Voraussetzungen, wie die Zusammensetzung der Legierung und die Ausbildung des Gefüges zu beachten.

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Aluminium eloxieren

Aluminium und einer Vielzahl von ...

Mit dem Eloxieren bezeichnet man den, unter Zuhilfenahme eines elektrolytischen Bades, den Aufbau einer kräftigen Oxidschicht auf Aluminium und einer Vielzahl von Aluminiumlegierungen. Die Oberfläche wird dabei als erstes mittels eines elektrochemischen Verfahrens umgewandelt und porös gemacht. Nach dem Eloxieren werden die aufgebrochenen Poren mittels eines Verdichtungsverfahrens verschlossen und die chemische Verbindung in ihre endgültige Form gebracht. So kann man das Aluminiumstück z. B. in einem Farbbad die Farbmoleküle in die Poren aufnehmen, welche dann ebenfalls versiegelt werden. Durch verschiedene Farbpasten können sich so mehrfarbige, kratzfeste Oberflächen erzeugen lassen.

Aluminium eloxiert

 

Die Eloxalschicht ist resistent gegenüber einer Vielzahl von chemischen Substanzen und außerdem sehr hart. Des Weiteren erhält das Aluminium durch diesen Prozess ein edleres Aussehen. Im Gegensatz zu Lack kann eine Eloxalschicht auch nicht abblättern, da diese fest mit dem Aluminium verbunden ist. Dies hat den Vorteil, dass bei einer Wiederverwertung die Lackschichten nicht teuer und fachgerecht entsorgt werden müssen und sich die Eloxalschicht beim Einschmelzen als Schlacke im Ofen ablagern kann. Daher ist das Eloxieren eine sehr umweltfreundliche Form zur Veredelung von Oberflächen.

Eloxieren vor allem als Korrosionsschutz ...

Zum Einsatz kommt das Eloxieren vor allem als Korrosionsschutz in der Industrie, aber auch für diverse Haushaltsgegenstände oder Bauteile von Automobilen. Diese Schichten können eine Dicke von 20-25 µm haben. Dünnere Schichten, etwa um die 8-15 µm werden meist zur Veredelung eingesetzt und dienen auch dekorativen Zwecken, wie etwa bei der Oberfläche eines Türbeschlages.

Ein spezieller Fall sind sehr harte Eloxalschichten, die in der Industrie genutzt werden. Sie sorgen für extrem hohe Beständigkeit und wenig Verschleißerscheinungen. Dies ist z. B. wichtig für den Betrieb im Salzwasserbereich.

Damit ein Aluminiumteil eloxiert werden kann, bedarf es einer Vorbehandlung. Dazu muss das Aluminium entfettet und gebeizt werden. Damit die Oberfläche gleichmäßig erhalten wird, wird das Aluminium zunächst basisch, anschließend sauer gebeizt. Ersteres geschieht mit einer auf Natronlauge basierender Lauge, die saure Beizung mit Salpeter- oder Flusssäure. Das verwendete Beizmittel ist allerdings von der Eigenschaft des jeweiligen Werkstoffes abhängig, so z. B. bei der Hinzugabe von Fremdmetallen, wie es bei einer Legierung der Fall ist.

Auch Legierungen, die verunreinigt oder ungeeignet sind

Über Aluminium fräsen

 

Damit die Schicht von technischer Seite aus einwandfrei ist, muss ein homogenes Gefüge des Werkstoffes gegeben sein. Etwaige Ungleichmäßigkeiten würden sich auf die Oxidschicht übertragen. Auch Legierungen, die verunreinigt oder ungeeignet sind, können nicht genutzt werden, da sie den Aufbau der Eloxalschicht stören oder unterbinden können. Des Weiteren sollten Einschlüsse von nichtmetallischen Materialien, wie z. B. Feuerfestmaterialien vermieden werden.

Möchte man eine dekorativ fehlerfreie Schicht erzielen, sind Voraussetzungen, wie die Zusammensetzung der Legierung und die Ausbildung des Gefüges zu beachten.