Dienstag, 12. Juli 2011

Hydraulikzylinder gruppenweise

Die Erfindung betrifft ein kraft- und bewegungssteuerbares Tr·agersystem f·ur Aktoren, Sensoren, Sichtger·ate oder dergleichen und f·ur den Transport von Medien.

Hydraulikzylinder - hydraulisch 

Steuerbare, in ihrer Raumform ver·anderbare Gelenkarme kommen in vielen Technik-Bereichen zum Einsatz. Sie werden insbesondere im Zusammenhang mit Handhabungsautomaten oder Industrierobotern verwendet. In der Medizin-Technik verwendet man derartige Arme z. B. f·ur endoskopische oder operative Zwecke.

Die Europ·aische Offenlegungsschrift 17 016 vermittelt einen ·Uberblick ·uber verschiedene, zum Stand der Technik geh·orende Bauformen f·ur Gelenkarme. Dabei sind zur Verstellung der insbesondere aufeinander abw·alzenden Einzelelemente des jeweiligen Armes jedem dieser Einzelelemente mehrere hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch bet·atigbare Servomotoren zugeordnet. Die elektrisch bet·atigten Servomotoren erm·oglichen lediglich eine Verstellung zwischen zwei Endpositionen. Daraus ergeben sich erhebliche Beschr·ankungen f·ur die insgesamt von dem Arm einnehmbaren Raumformen. Diese Beschr·ankungen werden z.T. ·uberwunden durch die Verwendung hydraulisch bet·atigter Stellmotoren, deren Stellkolben stufenlos verschoben werden k·onnen. Dazu sind die verschiedenen Hydraulikzylinder gruppenweise an je eine Versorgungsleitung angeschlossen.

Hydraulikzylinder-4

Damit sind jedoch alle Hydraulikzylinder einer Gruppe stets nur mit einem allen gemeinsamen Druck beaufschlagbar, woraus sich neue Beschr·ankungen f·ur die Verstellm·oglichkeiten des Arms ergeben.

 

Hydraulikylinder und Kompaktheber von Rodcraft

Die Erfindung betrifft ein Flurf"rderzeug mit einer vertikal beweglichen Lastaufnahmevorrichtung, wobei eine Vorrichtung zum vertikalen Bewegen der Lastaufnahmevorrichtung mindestens einen Hydraulikzylinder und mindestens eine mittels eines Elektromotors antreibbare Hydraulikpumpe aufweist und die angetriebene Hydraulikpumpe eine Druckseite und eine Saugseite aufweist, wobei die Hydraulikpumpe zum Anheben der Lastaufnahmevorrichtung eine vorgegebene Hauptf"rderrichtung aufweist und wobei eine die Hydraulikpumpe mit dem Hydraulikzylinder verbindende Leitung mittels einer Ablaleitung mit einem Tank verbindbar ist und in der Ablaleitung ein stufenlos einstellbares Ablaventil angeordnet ist.

Hydraulikzylinder

Das Anheben der Lastaufnahmevorrichtung erfolgt mittels eines Hydraulikzylinders, der mit einer Hydraulikpumpe verbunden ist. Zum Absenken der Lastaufnahmevorrichtung wird bei den Flurf"rderzeugen des Standes der Technik der Hydraulikzylinder ber ein Ventil mit einem Tank verbunden. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Flurf"rderzeug zur Verfgung zu stellen, bei dem mit einer herk"mmlichen Hydraulikpumpe ein schnelles Absenken der Lastaufnahmevorrichtung ohne Last erm"glicht ist.

Wenn die Saugseite der Hydraulikpumpe mit dem Hydraulikzylinder verbunden ist und die Hydraulikpumpe mittels des Elektromotors angetrieben wird, saugt die Hydraulikpumpe Hydraulik"l aus dem Hydraulikzylinder an. Das Absenken der Lastaufnahmevorrichtung wird dadurch beschleunigt. Wenn sich auf der Lastaufnahmevorrichtung jedoch eine gr"ere Last befindet, die ein Absenken mit ausreichender Geschwindigkeit bewirkt, ist ein Antreiben der Hydraulikpumpe nicht erforderlich. Eine die Hydraulikpumpe mit dem Hydraulikzylinder verbindende Leitung ist mittels einer Ablaleitung mit einem Tank verbindbar. Die Bypassleitung ist mittels eines Sperrventils verschliebar, das zum Absenken der Lastaufnahmevorrichtung ge"ffnet wird.

Hydraulikzylinder-3

Das Ablaventil und/oder der Elektromotor sind mittels einer elektrischen Impulssteuereinheit steuerbar.

Es ergeben sich dabei besondere Vorteile, wenn der Elektromotor als fremderregter Gleichstrom-Nebenschlumotor ausgefhrt ist. Um die Lastaufnahmevorrichtung abzusenken, wird das Sperrventil 13 ge"ffnet. Das aus dem Hydraulikzylinder 5 abflieende Hydraulik"l kann dann ber die Bypassleitung durch die Hydraulikpumpe 2a und das Ablaventil 8 in den Tank 5 abflieen. Mit dem Ablaventil 8 wird die Senkgeschwindigkeit der Lastaufnahmevorrichtung eingestellt. Hierbei kann, insbesondere wenn sich auf der Lastaufnahmevorrichtung eine groe Last befindet, mit der Hydraulikpumpe 2a und dem Elektromotor 1a Energie zurckgewonnen werden. 

 

Untitled

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Begrenzen der Pendelbewegung einer Starrachse eines Nutzfahrzeuges, insbesondere eines Ackerschleppers, die über ein Pendellager an einer gegenüber dem Fahrgestell des Fahrzeuges abgefederten Lenkeranordnung aufgehängt ist, wobei die Pendelbewegungen der Starrachse begrenzt sind durch an dieser angreifende Anschlagelemente, die mit fahrgestellseitigen Druckstützen zusammenwirken.

Hydraulikzylinder

Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß oberhalb des Pendellagers an einer Anlenkstelle der Starrachse mindestens ein in Fahrzeugquerrichtung verlaufender, gesteuert druckbeaufschlagbarer Hydraulikzylinder angelenkt ist, der sich an einer fahrgestellseitigen, bei nicht eingefederter Lenkeranordnung zumindest annähernd in gleicher Höhe wie die Anlenkstelle (Bolzen) an der Starrachse liegenden Anlenkstelle (Bolzen) abstützt.

Eine solche Einrichtung ermöglicht es, die Pendelfähigkeit der Starrachse und damit das Fahrverhalten des Fahrzeuges den gegebenen Bodenverhältnissen anzupassen, ohne die Federung zu beeinflussen. 

Hydraulikzylinder-1

eine Ansicht einer Starrachse mit einem doppeltwirkenden Hydraulikzylinder zur Beeinflussung der Pendelbewegung in Fahrzeuglängsrichtung gesehen,

eine Ansicht der Starrachse gemäß - Hydraulikzylinder

eine Ansicht einer Starrachse entspr. Im anderen Endbereich ist der Hydraulikzylinder 6 über einen Bolzen 8 am Fahrgestell 9 des Fahrzeuges angelenkt, wobei beide Anlenkstellen des Hydraulikzylinders 6 in der gezeigten Neutralstellung der Starrachse 4 zumindest annähernd in gleicher Höhe liegen. Die Wegeventile 12, 13 sind elektrisch ansteuerbar mittels einer Steuereinrichtung 18, die die Vorgaben des Fahrzeugführers hinsichtlich der gewünschten Pendelart der Starrachse 4 in entspr. Signale an die Wegeventile 12, 13 umsetzt.

Hierbei wird der Bolzen 7 auf einer schwach gekrümmten Bahn geführt, wodurch die Starrachse 3 während des Ein- und Ausfederns unmerklich um das Pendellager 5 pendelt.

An die Steuereinrichtung 18 ist außerdem ein dem Hydraulikzylinder 6 zugehöriger Lagesensor 19 für die relative Lage des Kolbens im bzw. die relative Stellung der Kolbenstange 6a zum Hydraulikzylinder 6 angeschlossen. Hierdurch kann bei Bedarf der in der Schaltstellung b/b der Wegeventile 12, 13 in freier Pendelung erzielbare Pendelwinkel der Starrachse 4 auf Pendelwinkel kleiner als der konstruktiv vorgegebene max. Pendelwinkel α eingestellt werden.

Je nach Schaltstellung der unabhängig voneinander durch eine nicht gezeigte Steuereinrichtung schaltbaren Wegeventile kann so die Pendelfähigkeit der Starrachse 4 in der gewünschten Weise beeinflusst werden.

 

Freitag, 27. Mai 2011

Edelstahloberfläche ...

Kurzhubhonen, auch Superfinishverfahren genannt, dient der Bearbeitung der Mantelflächen von Wellen usw und erzielt eine Güte von Rz = 0,04 µm. Langhubhonen wird angewandt beim Bearbeiten von Bohrungen wie zum Beispiel beim PKW-Motor die Kolbenlaufflächen der Zylinder. Beim Honen können ebenfalls Rauhigkeiten von Rz = 0,04 µm erreicht werden. Das Läppen von Bauteilen wird meist bei sehr harten Materialien eingesetzt und erreicht eine Oberflächengüte von Rz = 0,25 µm. 

 Beim Strahlen von Werkstücken oder Bauteilen zur letzten Bearbeitung der Oberfläche werden verschiedene Strahlmedien eingesetzt: Es gibt Sandstrahlen, Glasperlenstrahlen, Keramikstrahlen, Stahlkugelstrahlen, Wasserstrahlen und Trockeneisstrahlen. Hydraulikzylinder


Dienstag, 24. Mai 2011

Die Oberflächenbearbeitung von Metallen

Die Oberflächenbearbeitung von Metallen besteht aus verschiedenen Verfahren die jeweils unterschiedliche Oberflächengüten erzielen. Je nach geforderter Rauhigkeit kommen Schleifen, Mattieren, Bürsten, Polieren, Entgraten, Honen, Läppen, Strahlen und Restaurieren zum Einsatz. Beim Schleifen an Schleifböcken oder Bandschleifmaschinen kann eine Genauigkeit von Rz = 0,1 µm erreicht werden. Rz = 0,04 µm und ist somit eines der genauesten Verfahren zur Oberflächenbehandlung. Beim Honen können ebenfalls Rauhigkeiten von Rz = 0,04 µm erreicht werden. Das Läppen von Bauteilen wird meist bei sehr harten Materialien eingesetzt und erreicht eine Oberflächengüte von Rz = 0,25 µm.

Oberflächenbearbeitung von Metallen

Beim Strahlen von Werkstücken oder Bauteilen zur letzten Bearbeitung der Oberfläche werden verschiedene Strahlmedien eingesetzt: Es gibt Sandstrahlen, Glasperlenstrahlen, Keramikstrahlen, Stahlkugelstrahlen, Wasserstrahlen und Trockeneisstrahlen. Hydraulikzylinder hersteller Info.

 

Mittwoch, 18. Mai 2011

What Is Planking?

What is Planking? About Planking In case you have not heard about the latest internet sensation, it involves people facedown on objects, making their bodies stiff and faces expressionless, while lying across virtually anything. This silly, yet fun phenomena has become quite popular in Australia, as

Mittwoch, 11. Mai 2011

Die Oberflächenbearbeitung von Metallen

Die Oberflächenbearbeitung von Metallen besteht aus verschiedenen Verfahren die jeweils unterschiedliche Oberflächengüten erzielen. Je nach geforderter Rauhigkeit kommen Schleifen, Mattieren, Bürsten, Polieren, Entgraten, Honen, Läppen, Strahlen und Restaurieren zum Einsatz. Beim Schleifen an Schleifböcken oder Bandschleifmaschinen kann eine Genauigkeit von Rz = 0,1 µm erreicht werden. Rz = 0,04 µm und ist somit eines der genauesten Verfahren zur Oberflächenbehandlung. Beim Honen können ebenfalls Rauhigkeiten von Rz = 0,04 µm erreicht werden. Das Läppen von Bauteilen wird meist bei sehr harten Materialien eingesetzt und erreicht eine Oberflächengüte von Rz = 0,25 µm.

Oberflächenbearbeitung von Metallen

Beim Strahlen von Werkstücken oder Bauteilen zur letzten Bearbeitung der Oberfläche werden verschiedene Strahlmedien eingesetzt: Es gibt Sandstrahlen, Glasperlenstrahlen, Keramikstrahlen, Stahlkugelstrahlen, Wasserstrahlen und Trockeneisstrahlen.